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Bundesfreiwilligendienst

Der BFD ist ein „Lerndienst“, eine Möglichkeit für soziales Engagement für Erwachsene jeden Alters. Er bietet praktische, nützliche, abwechslungsreiche Tätigkeit - sowohl in Orientierungsphasen (z.B. nach der Schule oder zwischen Bachelor und Master) als auch, um die eigenen Fähigkeiten und Erfahrungen zu erproben und zu erweitern.


Was macht den BFD bei NETZ besonders?

NETZ bietet die Gelegenheit, die bunte Arbeit der internationalen Zusammenarbeit mit Bangladesch kennenzulernen, sich auszuprobieren und für das Gemeinwohl einzutreten. Denn NETZ arbeitet mit Menschen im ganzen Bundesgebiet für Menschenwürde und gegen Hunger in Bangladesch und Indien.

Die ehemalige Bundesfreiwillige Louise Sellmair meint:

Marie Louise Sellmair

„NETZ hat mir Türen geöffnet, von denen ich vorher nicht wusste, dass sie existieren. So durfte ich an einer Reise nach Bangladesch teilnehmen und vor Ort zwei Frauen zu ihrer Freundschaft interviewen. Auch Jahre nach meinem BFD profitiere ich noch von den Einblicken und der Arbeitserfahrung.“

Louise Sellmair, Bundesfreiwillige 2020/21

Was mache ich im BFD bei NETZ?

Der oder die Bundesfreiwillige arbeitet in der Geschäftsstelle in Gießen und unterstützt das Inlandsteam in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, entwicklungspolitische Bildung und Fundraising. Neben der regionalen Arbeit rund um Gießen ist die Unterstützung auf Bildungsveranstaltungen zu globalen Themen in ganz Deutschland Teil des Freiwilligendienstes. Auch die alljährliche Bangladesch Tagung sowie Besuchsreisen aus Bangladesch gehören dazu.

Der ehemalige Bundesfreiwillige André Schönhardt sagt dazu:

André

„Die Vielfalt der Aufgaben ist einzigartig und lehrt mich viele nützliche Grundkenntnisse für Beruf und Leben. Von Social Media Management über Veranstaltungsplanung bis hin zur Spenderkommunikation bin ich dabei."

André Schönhardt, Bundesfreiwilliger 2023/24

Dabei gehört zu den Aufgaben die Redaktion von Texten für die Social-Media-Kanäle und die Homepage sowie die Kommunikation mit Spender*innen und Mitgliedern. Im Büro wirkt die*der Freiwillige bei Besprechungen mit und wertet Presseveröffentlichungen aus. In der Vorbereitung und Durchführung von Bildungsveranstaltungen und größeren Events gibt es Raum für eigene Ideen.

Louisa Rixen

„Mein Jahr bei NETZ war unfassbar vielfältig. Von Bildungsveranstaltungen an Schulen, über verschiedene Verwaltungsaufgaben bis zur Planung und Durchführung von Social-Media Kampagnen war alles dabei! Auch heute merke ich immer noch, wie stark ich von meiner Zeit bei NETZ profitiere, und wie gut ich Inhalte aus dem BFD in meiner heutigen Arbeit anwenden kann.“

Louisa Rixen, Bundesfreiwillige 2022/23

Eigene Projekte umsetzen

Die tägliche Arbeit im Team wird durch die Bundesfreiwilligen bereichert. Für Freiwillige gibt es immer die Möglichkeit, die Arbeit und Besprechungen aktiv mitzugestalten, eigene Schwerpunkte zu setzen und neue Ideen zu initiieren. Neben Bildungsurlaub und Fortbildungen dürfen alle Bundesfreiwilligen bei NETZ ihr eignes Projekt entwickeln. Die Bundesfreiwillige Marie Fischer erinnert sich:

Marie Fischer

„Nach der Schule hatte ich tausende Ideen im Kopf. NETZ hat mir die Möglichkeit gegeben, meine Interessen zu verfolgen. So hat mich das ganze Team bei der Erstellung von Material und der Organisation von Veranstaltungen rund um das Thema Klimagerechtigkeit unterstützt.“

Marie Fischer, Bundesfreiwillige 2019/20

Wer kann einen BFD bei NETZ machen?

Alle Bundesfreiwilligen bei NETZ eint der Glaube, dass Schritt für Schritt Veränderungen zu einer gerechteren Welt möglich sind und die Überzeugung, dass viele bei NETZ diese mittragen. Der BFD ist daher ein Angebot an Personen jeden Alters, sich außerhalb von Beruf, Studium und Schule für das Allgemeinwohl zu engagieren. Dabei steht der Dienst allen offen, die ihre Vollzeitschulpflicht erfüllt und Interesse an entwicklungspolitischen Themen haben.

Deine Meinung zählt

Neben dem eigenen Projekt sind die Meinungen und Perspektiven der Bundesfreiwilligenin allen Bereichen gefragt. Der Dienst bietet die Chance, das eigene Wissen sinnvoll in die Praxis umzusetzen. Deswegen ist die erste Bundesfreiwillige Anna Cijevschi seit sechs Jahren von der Arbeit von NETZ überzeugt und mittlerweile im Vereinsvorstand aktiv.

Anna Cijevschi, Bundesfreiwillige 2018/19

„Die Atmosphäre im Team und der wertschätzende Umgang auf Augenhöhe war für mich das, was die Zeit so besonders gemacht hat. NETZ weiß nicht alles. Aber wenn man sich der Herausforderung stellt, trifft man auf Offenheit für die Themen, die man einbringt. Auch wenn sie unbequem sind, und das finde ich ziemlich stark.“

Anna Cijevschi, Bundesfreiwillige 2018/19

Wie funktioniert der BFD bei NETZ?

Ein Bundesfreiwilligendienst bei NETZ beginnt in der Regel im Sommer (aktuell auch ab sofort möglich). Er dauert zwischen 10 und 12 Monaten und beinhaltet vier bis fünf Seminarwochen mit Bundesfreiwilligen aus anderen Einsatzstellen. Die monatliche Vergütung umfasst ein Taschengeld sowie einen Unterkunfts- und Verpflegungszuschuss. Die Wochenarbeitszeit beträgt 35 Stunden, Homeoffice-Tage sind in Absprache möglich. In dieser Stellenausschreibung gibt es alle Informationen im Überblick.

Interesse?

Bei Interesse an einem Bundesfreiwilligendienst bei NETZ können die Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf) an Gwendolyn Bömeke geschickt werden. Du hast noch Fragen oder Anregungen? Dann melde Dich gerne bei uns.

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Haben Sie Fragen?

Gwendolyn Bömeke

Hallo, ich bin Gwendolyn Bömeke. Haben
Sie noch Fragen zum Bundesfreiwilligendienst?
Ich helfe Ihnen gerne weiter.