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Okt 11 Veranstaltungen St. Ursula Gymnasium Freiburg

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Freiburg/Breisgau: Wie leben Schülerinnen und Schüler in Bangladesch mit den Auswirkungen des Klimawandels? Wie sieht ihr Schulalltag aus? Und warum ist der bengalische Tiger vom Aussterben bedroht? Dies sind nur drei der vielen Fragen, welche die Mädchen der Eine-Welt-AG am St. Ursula Gymnasium in Freiburg an ihren Gast stellen. Sompa Rani, Süd-Nord-Freiwillige bei NETZ ist heute als Expertin zum Klimawandel geladen. Sie erzählt von den Folgen des Klimawandels auf die Menschen in Bangladesch und präsentiert ihre Vorschläge und Ideen, wie wir dieser Entwicklung etwas entgegen setzen können – sowohl in Bangladesch, als auch in Deutschland.

Dann sind die Schülerinnen selbst gefragt: Welche Maßnahmen fallen ihnen ein, die jede Einzelne ergreifen kann und was sollte die Politik tun? Die Mitglieder der AG haben viele Vorschläge: Jeder solle möglichst auf umweltschädliche Verkehrsmittel wie Auto und Flugzeug verzichten, gleichzeitig müsse Fliegen teurer werden. Jeder könne nachhaltige online-Suchmaschinen nutzen und ökologische, plastikfreie Lebensmittel kaufen. Wälder müssten besser geschützt werden, da Wiederaufforstung nicht gleichwertig mit dem Erhalt von Ökosystemen sei. Den Schülerinnen von der 5. bis zur 12. Klasse gehen die Ideen nicht aus – auch dank der „Fridays for Future“, die an ihrer Schule ein großes Thema sind.
In der Hofpause präsentieren Mitglieder der Eine-Welt-AG dem Gast aus Bangladesch stolz ihren Fair-Trade Kiosk, an dem sie in den Pausen unter anderem Schokolade und Müsliriegel verkaufen. Der Erlös kommt den Grundschulkindern ihrer Partnerschule in Bangladesch zugute.


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