Endlich wieder in die Schule

Newsletter September 2021
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Nach anderthalb Jahren "Bildungslockdown"

Endlich wieder Schule

Liebe Freundinnen und Freunde von NETZ,

Deutschland blickt gespannt auf die Bundestagswahl am Sonntag. Viele der Themen, die im Wahlkampf Hochkonjunktur hatten, sind auch für Bangladesch drängend - allem voran natürlich der Klimawandel, der eine tagtägliche Bedrohung darstellt. Die Politik muss endlich klimagerechte Lösungen präsentieren - vom Klimaschutz bis zur internationalen Klimafinanzierung.

Aktuell fällt uns ein riesiger Stein vom Herzen. Wann wird die Schule endlich wieder öffnen, fragten Kinder in Bangladesch seit mittlerweile eineinhalb Jahren. Nun endlich ist es soweit. Die Schulen sind wieder offen. Wir setzen uns dafür ein, dass wirklich alle Kinder wieder lernen können.

Unser aktueller Jahresbericht berichtet von Menschen, die sich mutig, innovativ und solidarisch der Corona- und Klimakrise entgegenstellen - und sich für andere einsetzen. Schön, dass auch Sie dabei sind.

Jedes Kind braucht Bildung

Keine Schule = keine Zukunft. NETZ und seine Partner setzen sich täglich für das Recht auf Bildung ein - für alle Kinder!

Schulen in Bangladesch wieder geöffnet

Nach insgesamt 543 Tagen Schließung aufgrund der Covid-19-Pandemie - also mehr als anderthalb Jahren - wurden die Schulen in Bangladesch am 12. September wieder geöffnet. Eine gute Nachricht. Denn NETZ-Partnerorganisationen werden nun auch wieder an den staatlichen Schulen aktiv sei können. Forscher sagen allerdings auch, dass es sehr lange dauern wird, den gesamten Schaden, der durch den "Bildungslockdown" entstanden ist, zu beheben.

Wie es jetzt im Bildungsbereich weitergeht

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NETZ stellt Jahresbericht 2020 vor

Ob Klima oder Corona: Nur Gerechtigkeit kann Krisen überwinden. Dafür steht die gesamte Arbeit von NETZ und seinen Partnern in Bangladesch und Indien. Diese Arbeit findet sich jetzt auf 24 Seiten zusammengefasst: im neuen Jahresbericht 2020. Darin lesen Sie, dass NETZ 4,7 Millionen Euro für Entwicklungsprojekte mobilisieren konnte, welche besonderen Herausforderungen die Corona-Pandemie mit sich gebracht hat - und wie die Menschen vor Ort der Klimakrise in allen Projekten begegnen.

Der neue NETZ-Jahresbericht 2020

Neues Abkommen für mehr Sicherheit in Textilfabriken

2013 stürzte das Rana-Plaza-Gebäude in einem Vorort von Bangladeschs Hauptstadt Dhaka ein. Mehrere Textilfabriken hatten sich darin befunden - das Unglück forderte mehr als Tausend tote Arbeiter*innen. In der Folge sollte durch das sogenannte Accord-Abkommen, das lange und zäh verhandelt werden musste, mehr Sicherheit in Fabriken gewährleistet werden. Jetzt ist Accord ausgelaufen - und ein Nachfolgeprogramm in Kraft getreten.

Mehr zum Textilabkommen

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