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Liebe Freund*innen von NETZ,
"Es ist unser aller Verantwortung, diese eine Welt zu bewahren": Der Appell des Schilds, das der Sohn einer für Umweltrechte aktiven Frau aus Südbangladesch auf dem Bild oben hochhält, ist eindeutig. Wie dringend er auf der ganzen Welt ist, zeigt das Extremwetter allerorts. In Bangladesch kämpfen Menschen aktuell mit den Folgen von Starkregen und Überschwemmungen von Flüssen, deren Ursprung und Zufluss weit weg liegt. Kinder sind besonders betroffen: Ihre Schulwege werden mühsam, gefährlich oder gar unmöglich und ihre Schulen und Schulhöfe werden beschädigt. Vorsorge und Einsatz aller entscheiden, ob der tägliche Wettlauf mit dem Wasser gewonnen werden kann.
Allen politischen Spaltungen zum Trotz verbinden sich Menschen auf der ganzen Welt, um vor den Klimafolgen zu warnen und sich für Anpassung stark zu machen. Jamuna Rani etwa berichtet, wieder nach Bangladesch zurückgekehrt, von ihrer Reise und ihren Gesprächen in Deutschland. In Deutschland geht der Protest gegen den Abbau internationaler Solidarität weiter und nimmt online und auf Demonstrationen Fahrt auf.
Danke, dass auch Ihr mit Menschen in Bangladesch verbunden bleibt. Passt auf Euch auf und das heißt auch: Vergesst nicht, den Sommer trotz allem zu genießen.
Herzliche Grüße von Eurem NETZ-Team
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Reparaturen nach Hochwasser |
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Anhaltender Regen hat in Nordwestbangladesch Flüsse über die Ufer treten lassen. Mehrere Schulen aus NETZ-Projekten waren von den Überschwemmungen betroffen. Inzwischen ist das Wasser zurückgegangen und die Reparaturarbeiten haben begonnen. Die Ereignisse zeigen erneut die Folgen des Klimawandels und den entschlossenen Einsatz der Menschen vor Ort.
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Neues aus Bangladesch und den NETZ-Projekten |
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Starke Uferabbrüche am Teesta-Fluss in Nordbangladesch bedrohen derzeit eine wichtige Verkehrsverbindung sowie mehrere Dörfer in der Region Rangpur. Teile eines Schutzdamms sind bereits in den Fluss gestürzt. Anwohner*innen sorgen sich um ihre Häuser, Ackerflächen und den wichtigen Schutz vor Überschwemmungen.
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Mit 16 € ermöglichen Sie
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einem*r freiwilligen Katastrophenhelfer*in eine dreitägige Erstschulung.
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Dorfbewohner*innen haben gemeinsam eine 200 Meter lange Bambusbrücke gebaut. Sie ermöglicht rund 6.500 Menschen auch während der Monsunzeit eine sichere und einfache Überquerung.
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Ein Zeichen für Umwelt- und Klimaschutz
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Zum Weltumwelttag engagierten sich zahlreiche Menschen mit Aktionen, Baumpflanzaktionen und konkreten Vereinbarungen für eine lebenswerte Umwelt.
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Erfahrungen aus Deutschland teilen
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Nach ihrem Besuch in Deutschland berichteten Jamuna Rani und Asmaul Husna vor lokalen Behörden, Dorfgruppen und Interessierten von ihren Begegnungen und Eindrücken.
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Salzwasser breitet sich im Südwesten Bangladeschs immer weiter aus und erreicht zunehmend auch fruchtbare Regionen im Landesinneren. Die Versalzung von Böden und Gewässern erschwert den Anbau von Nutzpflanzen, Erträge gehen zurück und Süßwasser wird knapper. Neben Sturmfluten und steigendem Meeresspiegel tragen auch menschliche Eingriffe dazu bei, dass sich die Entwicklung weiter beschleunigt.
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Gemeinsam mit zahlreichen zivilgesellschaftlichen Organisationen hat NETZ vor dem Bundeskanzleramt gegen die geplanten Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit protestiert. Die Bundesregierung will die Mittel 2027 erneut deutlich reduzieren. Die Folgen würden vor allem Menschen in Krisen- und Konfliktregionen treffen und den Zugang zu Nahrung, Gesundheit, Bildung und Schutz gefährden.
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NETZ beim Altstadtfest Wetzlar
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Am 22. August 2026 ist NETZ beim Altstadtfest „Wetzlar spielt!“ dabei und stellt beliebte Spiele aus Bangladesch zum Mitmachen und Ausprobieren vor.
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NETZ beim Liebigs Suppenfest 2026
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Am 1. November 2026 nimmt NETZ wieder am Liebigs Suppenfest in Gießen teil. Wir freuen uns darauf, Euch mit selbstgekochtem Dal kulinarisch nach Bangladesch zu entführen.
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