Rituale des Alltags - Eine Ausstellung zur Begegnung mit Bangladesch

Freitag, 05. April 2019

Studenten der Frankfurter Academy of Visual Arts machen sich auf die Suche nach kulturellen Verknüpfungen, die mit Bangladesch bestehen. Alltägliche Rituale bilden ihre Ausgangspunkte, etwa unsere Formen der Begrüßung, das Schmücken des Körpers oder das Waschen der Wäsche. Ihre Annäherung an Gepflogenheiten in einem scheinbar entfernten Land setzen die jungen Designerinnen und Designer grafisch um. Erstmals präsentieren sie ihre Arbeiten nun öffentlich, in der Wetzlarer KulturStation. Die Zugänge zu Bangladesch ermöglichte ihnen eine Kooperation mit der Entwicklungsorganisation NETZ, die sich seit 30 Jahren für Bildung und Menschenrechte im Partnerland einsetzt. Von der Zusammenarbeit mit den jungen Mediengestaltern erhofft sich NETZ neue Impulse für soziales und politisches Engagement in der Partnerschaft mit Bangladesch.

Am Freitag, 5. April 2019, um 18 Uhr findet die Vernissage in der KulturStation (Lahnstraße 9) statt. Tomaso Carnetto, der künstlerische Leiter der Academy of Visual Arts, und NETZ-Geschäftsführer Peter Dietzel werden in die Ausstellung einführen. Stadtrat Thomas Heyer wir das Grußwort des Magistrats der Stadt Wetzlar sprechen. Die Werke sind bis zum 30. April ausgestellt. Der Eintritt ist frei.

 

Was ist NETZ?

NETZ ist eine Organisation der Entwicklungszusammenarbeit, die auf Bangladesch spezialisiert ist. Sie unterstützt die Selbsthilfe der Bevölkerung zur Überwindung des Hungers, für Schulbildung sowie die Durchsetzung der Menschenrechte in den Dörfern. Die Geschäftsstelle des bundesweit organisierten Vereins befindet sich in Wetzlar. Das „Deutsche Zentralinstitut für Soziale Fragen“ hat NETZ das Spenden-Siegel verliehen. Es steht für einen sorgsamen Umgang mit Spenden. 

Spendenkonto

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NETZ e.V. Bangladesch
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