"Fernglück" - Achtmal Bangladesch und zurück

Der Film

Stimmen zu "Fernglück"

Gießener Anzeiger, 28.02.15: "Der Film beschränkt sich nicht darauf, die große Not zu zeigen, die in dem bettelarmen Land herrscht. In den Schulen erleben die jugendlichen Erfolge, sehen unmittelbar die Wirksamkeit ihrer Arbeit und entdecken, dass es bei aller Armut auch viel Hoffnung gibt, im Bereich der Projekte, die Netz durchführt."

Thomas Künzer, Wetzlar: "Überfällig. Ehrlich. Authentisch. Aufklärerisch. Dieser Film bekommt seine Entfaltung und Kraft nur durch den Regisseur Shaheen Dill-Riaz - kein anderer (Deutscher) hätte solche Fragen den Freiwilligen stellen können."

Tauber Zeitung, 16.03.15: "Im Film geht es um den speziellen Blick der Freiwilligen: Wie begegnen sie den Menschen dort, wie lernen sie das Land kennen, mit welchen Dingen werden sie konfrontiert?"

Tiroler Tageszeitung, 17.03.15: "Rund 16.000 junge Deutsche reisen jährlich in die Ferne, um sich im Rahmen des Programms 'weltwärts' in Entwicklungsprojekten zu engagieren. Nicht bei allen verwandelt sich das Fernweh in Fernglück (3sat, 22 Uhr), die gleichnamige Dokumentation lässt auch frustrierende Momente, Hürden, Kulturschocks, kurz, die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit, nicht aus."

Schwäbische Zeitung, 19.03.15: Shaheen Dill-Riaz: "Natürlich hat man vor Ort eine konkrete Aufgabe, aber das eigentliche Ziel ist es, zu erleben wie es sich anfühlt, in diesem Land zu leben."