Klimawandel - Die Folgen für Bangladesch

Klimawandel - Die Folgen für Bangladesch

2-2008 | Viele Entwicklungsländer müssen bereits heute die weit reichenden Folgen des Klimawandels bewältigen. Er ist insbesondere eine wachsende Bedrohung für die Ärmsten der Armen. Bangladesch ist eines der am meisten bedrohten Länder.

Die Folgen des Klimawandels sind hier deutlich sichtbar.

Die Abstände zwischen den großen Fluten haben sich in den vergangenen Jahrzehnten rapide verkürzt. Gleichzeitig nimmt die Intensität und Häufigkeit von Wirbelstürmen in der Region zu. Im letzten halben Jahr wurden die Menschen in Bangladesch und Birma von zwei verheerenden Stürmen schwer getroffen.

Die sich verändernde Wasserverteilung stellt ein weiteres Problem dar: Die Menschen und Landwirtschaft leiden unter sintflutartigen Überschwemmungen in der Monsunzeit und ausgeprägten Dürren und Wasserknappheit in der Trockenzeit.

In den Industrienationen stellt der Klimawandel eine Bedrohung für den Lebensstil dar. Für die Menschen in den Entwicklungsländern ist er schon heute lebensbedrohend...

Niko Richter

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"Beyond the headlines, NETZ takes a second look at the complexity and contradictions of Bangladesh – a country that is undergoing rapid change. Transnational economic interests enter into a sinister alliance with local power structures at the expense of those excluded from education and elemental human rights. Besides their competent analyses, NETZ demonstrates that external assistance and self-determination fit together: a nutritious meal and social participation every day."