Flutsituation an der Monajat-Uddin-Anandalokschule

Donnerstag, 13. August 2020

NETZ vor Ort: Mitarbeiter der Partnerorganisation JCF berichten über die Flutsituation an der Monajat-Uddin-Anandalokschule in Gangachara, Rangpur.

„Wie heftig die Auswirkungen der aktuellen Flut im Nordens Bangladesch sind, wird hier besonders deutlich. YouTube-Video Hinter dem Schulgebäude ist in den vergangenen Wochen ein gefährlicher Wasserstrom entstanden. Noch nie gab es hier einen Flusslauf – doch durch die heftigen Fluten reicht das Wasser nun gefährlich nah an die Schule und eine angrenzende Siedlung heran. Mehr als 200  Familien mussten mit ihren Wohnhäusern, die zumeist aus Wellblechwänden gebaut sind, bereits vor dem Wasser fliehen und die Ebene verlassen, um wieder sicher leben zu können. 

Einst war der größte Strom in der Nähe – der Tiesta – knapp zwei Kilometer weit weg. Doch die Ufererosion durch den Fluss und das Hochwasser schreitet jedes Jahr voran und hat zahlreiche Häuser und eine Koranschule beschädigt. Nur noch knapp 500 Meter trennen den Tiesta von der Monajat-Uddin-Anandalokschule. Diese ist jedoch gut geschützt – dank des Bambushains, der das Gebäude umgibt. Je weiter die Erosion in Zukunft voranschreitet, desto größer wird aber die Gefahr.“

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