Foto: Svea Pietschmann / ZDF
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Die Stiftungen fördern die Kampagne gegen die Verletzung von Arbeits- und Sozialstandards bei den Discountern "Lidl", "Kik" und "Aldi".





Angebote - Kampagnen

Kampagnen

NETZ setzt sich für besser Arbeitsbedingungen in Bangladeschs Nähfabriken ein

90 Prozent aller Hosen, Hemden und Pullover, die bei uns über den Ladentisch wandern, werden in Entwicklungsländern und Osteuropa hergestellt. NETZ hat sich an einer Untersuchung der Arbeitsbedingungen beteiligt, unter denen die Kleidung in Bangladesch hergestellt wird. Näherinnen in Bangladesch berichten über einen Stundenlohn von 9 Cent, zahllose unbezahlte Überstunden bis spät in die Nacht und die Verhinderung jeglicher gewerkschaftlicher Tätigkeit. Eine Broschüre dokumentiert Arbeitsrechtsverletzungen in Fabriken, in denen Unternehmen für den deutschen Markt produzieren lassen, insbesondere die Discounter KiK und Lidl. Herausgeber ist die "Kampagne für saubere Kleidung", ein Zusammenschluss von Gewerkschaften und Hilfswerken. NETZ ist Mitglied der Aktion, die bessere Arbeitsbedingungen für die Näherinnen in Bangladesch fordert.

Die Broschüre kann für 3,50 Euro bei NETZ bezogen werden, Tel. 06441 - 26585.

Download der Broschüre (PDF, 84 Seiten; 4,5 MB)


Am 4. August 2010 zeigte das ARD die Reportage "Die Kik-Story".

Das ZDF strahlt im "Auslandsjournal" den Beitrag "Zoff um Stoff -- Aufstand der Textilarbeiter in Bangladesch" aus.

Am 4. Dezember 2008 waren Shahida Sarker und Suma Sarker sowie Gisela Burckhardt von der Kampagne für 'Saubere' Kleidung bei Maybritt Illner zu Gast . Neben vielen anderen Zeitungen berichtete die Süddeutsche Zeitung am 25. November 2008.


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